und neben mir, die stadt

krümel losen betons haben sich im haar festgesetzt, der hinterkopf liegt hart gebettet, auf kosten der nägel graben sich fingerkuppen in die poröse bausubstanz, an deren füßen trübes wasser leckt. die eingesogene luft schmeckt staubig. ich höre sie, tauben, wie sie neben mir die reste sesam-besetzten gebäcks aus papiertüten klauben – es müssen viele sein. da!: die linke hand fühlt ein grasbüschel, daran ziehe ich mich hoch, um in die Sonne zu blinzeln. wie ein tauchsieder sinkt sie in die spree.

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